We’re rare, we’re first, or we’re fucked.

WBWDas ist ein kleines Zitat aus dem wunderschonen Blogpost von Whaitbutwhy zum Fermi Paradox. Dieser Artikel hat mich einige Zeit beschäftigt, besonders die Theorie zum großen Filter. Liest man dann noch den verstörenden Artikel zur künstlichen Intelligenz, dann ergibt sich daraus eine ziemlich üble Vorahnung…

Der Artikel zur künstlichen Intelligenz ist zweiteilig und sehr lesenswert aber nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Ich habe mir dafür drei Abende Zeit genommen; ich bin eben kein schneller Leser. Hinterher habe ich etwa 14 Tage zum Verdauen gebraucht.

Aber so langsam verdichten und verknüpfen sich die verschiedenen Theorien zu einem neuen Gesamt-Weltbild. Das ist zwar ebenfalls nicht sehr erfreulich aber es hilft mir offene Fragen zu beantworten.

Übrigens schreiben die Jungs bei Waitbutwhy auch interessante Artikel zu anderen Themen.

Winterzeit ist Maulwurfzeit

(null)
Hat der kleine Scheisser wieder zugeschlagen und 5 Haufen gemacht. Klara hat sie schon ein wenig verteilt. Ich werde aber etwas nacharbeiten müssen, damit das Gras darunter nicht eingeht. Sonst habe ich im Frühling eine Kraterlandschaft im Garten.

Should I stay or should I go?

In letzter Zeit frage ich mich, ob es Sinn macht diesen Blog weiter zu betreiben. Seit den Spionageskandalen der letzten Monate ist mir die Lust am Bloggen gehörig vergangen. Was privat ist sollte auch privat bleiben. Aber wer garantiert das?
Nun unterhalte ich diesen privaten Blog und werfe mein Leben nicht freiwillig Facebook, Google und Co. in den Rachen. Aber reicht das? Werden die Inhalte nicht trotzdem maschinall gelesen und ausgewertet? Ein blödes Gefühl bleibt da zurück.

Ganz nebenbei nervt die dauernde Aktualisiererei. Von Windows bereits gewohnt möchte so eine Blogsoftware mit allerhand Plugins ebenfalls alle paar Wochen aktualisiert werden. Leider vergesse ich das gelegentlich und laufe dann Gefahr professionellen Hijackern auf den Leim zu gehen. Ständig werden irgendwelche Sicherheitslücken gefunden die auch tatsächlich gerne ausgenutzt werden – ist mir schon drei Mal passiert. Wenn man dann den ganzen Mist wieder neu aufsetzen muss ist man wirklich am A****.

Und jetzt schreibt mir mein Hoster 1&1 das ich eine veraltete PHP Version verwende und endlich auf die neue Version 5.5 umrüsten soll. Klasse, nur ein Häkchen beim Hoster gesetzt, Ok gedrückt und schon hat es einem die ganze WordPress Installation zersemmelt. Will ich das wirklich?

Nun am Ende will ich es. Erstens bleibe ich so fit und auf dem neuesten Stand  dieser Webtechnologie und zweitens lasse ich mich wegen solcher kleiner Hürden doch nicht zu irgendeinem intransparenten Fertigangebot wie Facebook, Blogger oder Google+ vertreiben. Basta.
I stay.

 

Angefangen hat alles mit diesem Hibiki

Hibiki MR-7 Stereo Receiver

Jetzt hat mich auch die HiFi Receiver Sammelwut gepackt. So nach und nach habe ich immer mehr Gefallen an diesen schönen Stücken gefunden. Besonders toll sind die Stereo Receiver aus den 70ern. In dieser Zeit nach den Röhrenradios baute man sehr ansehnliche und hochwertige UKW Stereo Empfänger mit potenten Verstärkern und Anschlußmöglichkeiten für Tonbänder, Plattenspieler und Kassettendecks.

Insbesondere Japanische Hersteller drängten auf den Deutschen Markt und machten Grundig, Loewe, Saba und Co. das Leben schwer. Während hier die Leistung eine nicht so tragende Rolle spielte, tobte in den USA ein regelrechter Receiverkrieg mit immer stärkeren Endstufen. Es kamen die sogenannten Monster-Receiver mit mehr als 100 Watt Ausgangsleistung pro Kanal auf den Markt. Stattdessen herrschte hier in Deutschland ein Klangkrieg, der sich in Produktnamen wie Klangmeister, Tonmeister usw. ausdrückte. Mit den HiFi DIN Normen wurden dann auch gleich absurde Steckernormen gegen Cinch Buchsen und Lautsprecherklemmen eingeführt. Das konnte den Erfolg der japanischen Konkurrenz aber nicht schmälern. Der Niedergang großer deutscher Gerätehersteller zeichnete sich frühzeitig ab.

Klaras Geburtstagsfeier

Heute haben wir Klaras 7ten Geburtstag gefeiert. Zuerst haben wir „Der kleine Tag“ im Planetarium gesehen. Danach ging es in den Stadtpark zu Picknick und Spielen.

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