Dahme – ein perfekter Frühlingstag am Strand

Diesmal hatten wier wieder Wetterglück.
Ursprünglich wollten wir nur einen Strandspaziergang machen und anschließend ins Schwimmbad in Dahme gehen. Aber das Wetter war so sensationell gut, dass Beate spontan einen Strandkorb gemietet hat. Das war für mich das erste Mal, das ich mich bewusst in einen gemieteten Strandkorb gesetzt habe – feine Sache sowas.


Lene liebte es ins 11°C kalte Wasser zu laufen. Sie hat sogar den neuen Bikini angezogen. Klare war mehr mit ihrem Buch beschäftigt. Dazu gab es ein wenig Minigolf, Trampolinspringen und Pommes. Was will man mehr?


Den Leuchtturm konnte man leider nicht besichtigen. Er war geschlossen.

Celle

Bei frühlingshaftem Wetter und strahlendem Sonnenschein ging es diesmal an einem Samstag (25.03.) nach Celle.
Wir kamen erst spät morgens los und hatten darum wenig Zeit das Landesgestüt zu besuchen. Nach einer halben Stunde wurden berits die Tore geschlossen. Aber die Zeit reichte, um einen Blick in die Ställe zu werfen und das weitläufige Gehöft zu erkunden.

Landesgestüt Celle

Stallungen

Anschließend gab es eine Kleinigkeit zu Essen bevor wir am Schloß vorbei Richtung Innenstadt gingen.
Restaurant Thaers

Schloßpark mit Schloß

Celles Altstadt ist etwas ganz besonderes mit den schönen alten Norddeutschen Fachwerkhäusern. Klara und Lene wollten mal Shoppen gehen und hier waren sie ganz in ihrem Element bei all den vielen Geschäften.
Fußgängerzone in Celle

Eines der vielen kunstvollen Fachwerkhäuser

Nach einer ersten Runde durch die Fußgängerzone besuchten Beate und Lene die Barbie Ausstellung im Bomann Museum. Klara und ich gönnten uns einen Kaffee und Kuchen.
Bomann Museum

Klara mit einer leckeren Käsesahne Torte

Abschließend stürzten wir uns noch einmal in den Einkaufstrubel, bevor es am Abend wieder nach Hause ging.
Celle ist wirklich sehr hübsch und wir kommen bestimmt mal wieder zurück.
Abschied aus Zelle

Bad Bederkesa

Der zweite Ausflug musste wegen diverser Termine und Geburtstage auf Anfang März verschoben werden und führte uns nach Bad Bederkesa ins Cuxland.
In Bad Bederkesa gibt es eine tolle historische Burg mit einem kleinen aber feinen archäologischen Museum.

Burg Bederkesa

Nach einer Stunde lokaler Geschichte und einer Umrundung der Burg ging es zur Moortherme nebenan.
Am Burggraben

Die Rückseite der Burg

Moortherme Bad Bederkesa

Die Therme hat schöne warme Schwimmbäder und ist Aufgrund der fehlenden Spaßrutschen angenehm überschaubar besucht.
Am Abend gönnten wir uns noch ein leckeres Essen im Burgrestaurant.
Burgrestaurant

Burghof mit Roland

Burg mit Sonnenuntergang

Ein süßes Abschiedsgeschenk

Aurich

Am Sonntag, den 15. Januar ging es zum ersten Mal los mit unseren ABC-Ausflügen und zwar nach Aurich. Gleich der erste Ausflug führte uns weiter weg als geplant. Aurich liegt über 200 km von Hamburg entfernt und damit definitiv nicht mehr im Umland. Aber dafür gibt es dort ein ganz tolles Erlebnismuseum, das Energie Erlebniszentrum (EEZ).

Lene und Klara vor dem EEZ in Aurich
Das Energie Erlebniszentrum (EEZ) von außen
In einer Windrad-Gondel im EEZ
Die Gondel steht im Innenhof des EEZ

Nach dem Museumsbesuch war noch ein kleiner Stadtbummel mit Schloss und Innenstadt geplant. Der musste aber etwas kürzer als geplant ausfallen, weil das Wetter immer schlechter wurde.

Blick auf das Schloß

ABC-Ausflüge

Für dieses und die nächsten Jahre haben wir uns vorgenommen jeden Monat einen Ausflug zu machen. Wir werden interessante, kleine bis mittelgroße Ortschaften besichtigen mit Museen, Freizeitparks, Burgen und Schlössern, Naturdenkmälern und vielem mehr. Das Besondere dieser Ausflüge ist der Umstand, dass wir die Orte nach dem Alphabet aussuchen. Und wir beginnen natürlich bei A. Der Ort darf auch nicht zu weit entfernt sein. Es sollen ja Tagesausflüge werden. Außerdem sollte noch niemand in diesem Ort gewesen sein, damit jeder etwas zu entdecken hat.

Im Januar geht es los mit A wie Aurich.

We’re rare, we’re first, or we’re fucked.

WBWDas ist ein kleines Zitat aus dem wunderschonen Blogpost von Whaitbutwhy zum Fermi Paradox. Dieser Artikel hat mich einige Zeit beschäftigt, besonders die Theorie zum großen Filter. Liest man dann noch den verstörenden Artikel zur künstlichen Intelligenz, dann ergibt sich daraus eine ziemlich üble Vorahnung…

Der Artikel zur künstlichen Intelligenz ist zweiteilig und sehr lesenswert aber nichts für Menschen mit schwachen Nerven. Ich habe mir dafür drei Abende Zeit genommen; ich bin eben kein schneller Leser. Hinterher habe ich etwa 14 Tage zum Verdauen gebraucht.

Aber so langsam verdichten und verknüpfen sich die verschiedenen Theorien zu einem neuen Gesamt-Weltbild. Das ist zwar ebenfalls nicht sehr erfreulich aber es hilft mir offene Fragen zu beantworten.

Übrigens schreiben die Jungs bei Waitbutwhy auch interessante Artikel zu anderen Themen.